38WIDMUNGEXEMPLAR.- AUBERJONOIS, R. (Schweizer Künstler 1872 - 1957), Lettres et souvenirs. 1872 - 1957. Lausanne, Fernand Auberjonois, 1972. 8°. Mit einem Front.-Portr., 97 S., 1 Bl. und einigen Briefe in Faksimile sowie Tafeln. O.Brosch. (leicht braunrandig). Unbeschn. 100,-- CHF -- Vorsatz mit 5-zeiliger handschriftlicher Widmung von Fernand AUBERJONOIS: "For you-dear Harry// with all our best// thoughts and wishes// Fernand and Helga AUBERJONOIS// OCT. 1972" - Eins von 450 Exemplaren, von Fernand Auberjonois herausgegeben. - BEIGEGEBEN: Photographie von René und Helga AUBERJONOIS sowie Charlie NEUENSCHWANDER. Verso 4-zeilige handschriftliche Erläuterung des Bildes von R.A. sowie 17 Seiten in Photokopie eines Werkes über den Schriftwechesel zwischen R.A. und C.-F. RAMUZ.
39AUTOGRAPH.- BRIEF.- AUGUSTE VON HESSEN-KASSEL (1797-1889). Nachmals Herzogin von Cambridge. Schreiben der Kronprinzessin, an den Theologieprofessor LEANDER van ESS (1772-1847) wegen der Bibelgesellschaft in MARBURG, vom 18. Feb. 1815. 500,-- CHF -- Einseitig, eng beschriebener, doppel Bogen in 4°. Verso Absenderadresse und volle Empfängeradresse mit rotem Siegel. Postalische Stempel "Cassel und schlecht leserlich... 1815. Leander (eigentlich Johann Heinrich) ESS sah seine Lebensaufgabe in der Verbreitung der Bibel. Interessantes Schreiben in gutem Zustand, mehrfach gefaltet.
40AUTOGRAPHEN.- SIGNATUREN englischer Autoren der Romantik und des 18. und 19. Jahrhunderts in Faksimile. Sammlung von faksimilierten Schriftstücken und Untersachriften, sowie 8 Portr. der hervorragenden Dichter, 3 Stahlstichansichten, und 2 lith. Plastiken. O.O. u. J., Private Zusammenstellung. um 1860. 8 Bll. faksimilierte Unterschriften, 8 Portr.-Bll., 5 Ansichten. Privater Hldr.-Bd. d. Zt. mit gr. Ecken. Ber. 180,-- CHF -- Enthält 27 faksimilierte Unterschriften, die Porträts von MACKINTOSH, WORDSWORTH, COLERIDGE, SOUTHEY, MOORE, CAMPELL, BYRON und SCOTT. - BEIGEBUNDEN: Stahlst.- Stadtansichten (LONDON, ST. PAUL, EDINBURGH, LOCH LOMOND, TWEED.) und 2 lith. Plastiken.
43TYPOSCRIPT, BRIEF.- BODMER, D., Einseitiges Typoskript mit Unterschrift in schwarzer Tinte vom 13. Oktober 1958. 200,-- CHF -- Dankesschreiben Daniel BODMER'S an Konrad KAHL für die Zusendung von Kahl's Arbeit über "STIFTERS häusliche Welt". Der letzte Absatz beschäftigt sich mit BODMER'S Neuerwerbung des prächtigen Hauses SCHIRMENSEE und dessen Einrichtung. Vermutlich hat sich der Innenarchitekt Kahl mit seinem in Zürich berühmten Einrichtungshaus für die Ausgestaltung der Räume empfohlen. BODMER vertröstet KAHL auf Später.:"SOLLTEN WIR IHRE UND DIE DIENSTE IHRER ALTBEKANNTEN FIRMA DOCH EINMAL BENÖTIGEN, SO WERDE ICH MICH IHRER GERNE ERINNERN. MIT NOCHMALIGEM DANK FÜR IHRE FREUNDLICHKEIT UND MIT BESTEN GRÜSSEN, AUCH IM NAMEN MEINER FRAU, VERBLEIBE ICH/ IHR DANIEL BODMER". - Guterhaltener Brief.
44STEINLEN.- BRUANT, A., Dans la Rue. Chansons & Monologues. 2 Bände. Paris, Bruant, (1889-1895). 207 (1) ; 207 (1) S., Mit einem Front. und zahlreichen Textillustr. von STEINLEN. Illustr. O.Brosch. 600,-- CHF -- Carteret IV, p. 83-84; - WIDMUNGSEXEMPLAR des AUTORS und des KÜNSTLERS für den Pariser Kulturhistoriker und Schriftsteller OCTAVE UZANNE mit einem ganzseitigen Aquarell von A. STEINLEN. ERSTE VON STEINLEN ILLUSTRIERTE VORZUGSAUSGABE auf Papier du Japon vom Autor signiert und num. - BEIGEGEBEN: Band eins der normalen Ausgabe.
45BUNDI, G., Vierseitiger Brief an Herrn Prof. Dr. E. HOFFMANN-KRAYER. "Mit der Aufzeichnung der >ENGADINER MÄRCHEN< verhält es sich so: Vor einigen Jahren tauchte mir eine Erinnerung auf an viele Märchen, die mir, als ich noch ein Kind war, von einer Tante in Bevers im Ober-Engadin erzählt worden waren... Er berichtet weiter über die bereits im Druck erschienenen Märchen im romanischen Originaltext und in der deutschen Übersetzung... Bern, 28. März 1902. 4°. 200,-- CHF -- Betrifft die von BUNDI herausgegebene Sammlung der "ENGADINER MÄRCHEN": " Vor einigen Jahren tauchte mir eine Erinnerung auf an viele Märchen, die mir, als ich nochein Kind war, von einer Tante in BEVERS im OBER-ENGADIN erzählt worden waren... Ich schrieb sie ganz getreu nach der Erzählung romanisch auf ohne irgend etwas zu ändern nach besten 'folklorischen Wissen und Gewissen'...". Leicht gebräunt, mit roten Unterstreichungen. Kleiner Einriss im Mittelfalz. Brief war zweifach gefaltet.
46AUTORENWIDMUNG.- COGGINS, CAROLYN, Successful Entertaining at Home. A Complete Guide for Informal Entertaining. New York, Prentice-Hall, 1952. VI, 383 (1) S., zweispaltiger Druck, Illustrated by H.W. DOREMUS. 100,-- CHF -- Mit einer ganzseitigen handschriftlicher Widmung der Autorin in blauer Tinte.
47AUTOGRAPH.-BRIEF.- ERNST, F., Einseitiger, handschriftlicher Brief in blauer Tinte. 4°. 200,-- CHF -- Dankesschreiben an Konrad KAHL für ein gefundenes GOETHE-ZITAT.: "VEREHRTESTER HERR. MAN VERGISST DIE STELLE, DIE SIE MIR NANNTEN, IST DIE VON MIR GESUCHTE... ABER DA ICH MEIN DRITTES EXEMPLAR KONSULTIERTE, FAND ICH DIE STELLE, DIE SIE AUSGESCHRIEBEN, VON MEINER HAND ANGESTRICHEN... ICH BIN EBEN NICHT VÖLLIG VERGESSLICH UND FREUE MICH, DEN SEINERZEITIGEN FÜRSPRECHER MEINES...-BÜCHLEINS IN GEDANKEN DIE HAND DRÜCKEN ZU DÜRFEN ALS/ IHR ERGEBENER/ FRITZ ERNST/ Z. 21.7.1954. - Guterhaltener Briefbogen mit Mittelfaltspuren.
49GOETHE, J.W.v., Faust. Eine Tragödie. Leipzig, Offizin Andersen Nexö für die Internationale Buchkunstausstellung 1965. 5 : 2 cm. Titel in Rot und Schwarz, 685 (3) S.; Schwarzer O.Ldr.-Bd. mit goldgepr. Deckel- u. Rtit. 100,-- CHF -- Kleinstformatige Faustausgabe für die Freunde des bibliophilen Buches, anlässlich der Internationalen Buchkunstausstellung, Leipzig 1965, herausgegeben. Mit einer ganzseitigen Widmung von Joachim OEHLERT zum 96. Geburtstag Katia MANNS, der Frau THOMAS MANNS. Mit zusätzlich montierten Sondermarken mit Poststempel aus HOYERSWERDA 1979. Titel mit Bibliotheksstempel des Spenders. Schönes Exemplar.
50GRAVELLE, R. de, Handschriftliches Manuskript der Rede des französischen Gesandten vor den Eidgenössischen Ständen in Baden im Aargau, am 9. Juli 1676. 32 : 21,2 cm. Schriftspiegel: 27 : 16,5 cm. Ein Bogen zu 2 Blatt, 4 Seiten voll beschrieben. 400,-- CHF -- Flüssig, gut leserlich geschriebenes Manuskript der Rede des französischen Gesandten. In schwarz-brauner Tinte mit Datum, Anlass und Ort der Ansprache am Schluss. - Das gedruckte Manuskript siehe Barth 2252; - Die Handschriftstammt aus dem Archiv der Bibliothek der Grafen NOSTIZ. In sehr guter Erhaltung.
53 -, HESSE, NINON, Frau des Schriftsteller. Einseitiges Typoskript mit eigenhändiger Unterschrift in schwarzer Tinte. 200,-- CHF -- Dankesschreiben an den Schweizer Schriftsteller Konrad KAHL mit Eingangsnotiz 9.1.1955 (eher 1952): SEHR GEEHRTE HERREN, FÜR DIE RASCHE REPARATUR DER LAMPE UND IHRE SO FREUNDLICHEN ZEILEN VOM 13. JUNI (1952) LÄSST MEIN MANN IHNEN BESTENS DANKEN UND SENDET IHNEN DAS BEILIEGENDE SIGNIERTE BILD. / MIT VORZÜGLICHER HOCHACHTUNG/ FRAU N. HESSE. - Guterhaltener, seltener, aufschlussreicher Brief der Frau Hesses.
54 -, JUNGHANNS, R.R, Einseitiger, handschriftlicher Brief in grauer Tinte, 4° an (Konrad) KAHL, Zürich, 29. Aug. 1945. 300,-- CHF -- JUNGHANNS RR (Reinhold Rudolf) entschuldigt sich bei Konrad KAHL für die Veröffentlichung der ungekürzten Briefe RILKES an ihn (26. Veröffentlichung der Vereinigung Oltner Bücherfreunde, Sommer, 1945). Im Nachsatz bittet er nochmals eindringlich sich für seine Arbeit einzusetzen. Als Dank sendet er Herrn KAHL ein Exemplar mit 4 zeiliger Widmung: "HERRN KONRAD KAHL MIT DER BITTE UM NACHSICHT./ RRJUNGHANNS/ Zürich Aug.(19)45.
55AUTORENEXEMPLAR.- KAHL, K., Goethe als Liebender. LIMITIERTE AUSGABE. Zürich, Selbstvlg. d. Verf., 1965. Gr.-8°. 68 S., 1 Bl.; Durchschossenes Autorenexemplar mit je 2 Blatt zu jeder Seite diese teils dicht beschrieben. O.Pp.-Bd. m. O.Schutzumschl. und Deckel- u. Rtit. 300,-- CHF -- AUTORENEXEMPLAR reich mit handschriftlichen Anmerkungen und Hinweisen des Autors im Textrand sowie je 2 eingeschossene Blatt, beinahe jedes mit Kommentaren und Erläuterungen des Autors versehen. Eins v. 300 Exemplaren einer limitierten Auflage, die nicht in den Buchhandel gelangte.
56WIDMUNGSEXEMPLAR.- -, Waage des Lebens. Gedichte 1933-1951. Zürich, Verlag Oprecht, 1951. 71 (5) S.; O.Brosch. mit Schutzumschl. und Deckel- u. Rtit. 120,-- CHF -- WIDMUNGSEXEMPLAR des AUTORS. Eines der 400 Exemplare und eines der wenigen in einem Pergamenteinband aus dem Nachlass des Autors.
57 -, -, Wider die Verächter des Zeitalters. PRIVATDRUCK. Zürich, Selbstverlag, 1962. 71 S., durchschossenes Autorenexemplar mit je 2 Bll. zu jeder Seite diese teils dicht beschrieben. O.Brosch. mit Deckel- u. Rtit. 300,-- CHF -- AUTORENEXEMPLAR reich mit handschriftlichen Anmerkungen und Hinweisen des Autors im Textrand sowie je 2 eingeschossene Blatt, beinahe jedes mit Kommentaren und Erläuterungen des Autors versehen. Eines der 350 Exemplare der Freundesgabe auf das Neujahr 1967 welche nicht in den Buchhandel gelangte. Aus dem Nachlass des Autors.
58KNORR.- KELLER, G., Die Jungfrau und der Teufel. Legende. (Zürich), Helmut-Knorr-Privatdruck, (1949). 4°. 28 (2) S. (letzte verso weiss), 1 nn. Bl. Impr. (verso weiss), 1 nn. Bl. weiss. Mit federlith., handkol. Titelvign. u. 18 (2 ganzs.) federlith. u. handkol. Textillustr. v. Helmut KNORR. MEISTEREINBAND von Albert BURKHARDT, Zürich: Pgt.-Bd., je mit breiter blindgepr. Deckelbordüre u. godlgepr. floralen Eckornamenten innerhalb derselben. Pp.-Schuber. 300,-- CHF -- 2. HELMUT - KNORR - PRIVATDRUCK. Eines der total 70 handnum. und handgewidmeten Exemplare. Erschienen auf Weihnachten 1949, nicht für den Buchhandel bestimmt. Druck und Satz durch Offizin Gebr. Fretz AG, Zürich, unter künstlerischer Leitung von Walter DIETHELM. Gesetzt in DIETHELM - Antiqua. Auf J.B. GREEN- Büttenpapier. Ausgezeichnet illustrierte, fein aquarellierte Ausgabe in schönem Meistereinband. Aeusserst selten. Aus der Sammlung DIETHELM, Zürich.
59 -, -, Dietegen. Zürich, Werner Classen, 1971. 4°. 84 (2) S., Mit Federzeichnungen von Helmut KNORR. Pp.-Bd. mit goldgepr. Rtit. 200,-- CHF -- WIDMUNGSEXEMPLAR des KÜNSTLERS. Mit ganzseitigem Aquarell über Federzeichnung mit 4-zeiliger Widmung: "MEINEN LIEBEN CONNI (Konrad Kahl) IM AUGUST 1971 MIT VIELEN LIEBEN GRÜSSEN DEIN HELMUT". Schönes Unikat für den bibliophilen Sammler.
60 -, KLEPPER, J., Der Vater. Roman eines Königs. Elfter Helmut-Knorr-Privatdruck. 2 Bände. Berschis, (Schweiz), Helmut Knorr, 1976. 4°. 136, 100 S. Mit 2 beigelegten, sign. u. dat. O.LITH., und zahlreiche vom Künstler aquarellierte Textillustr., die letzte in jedem Band vom Künstler sign. u. dat. O.Hldr.-Bde. mit aufgesetzten Leinendeckel. Mit stilisierten, goldgepr. Wappensupralibros goldgepr. Rtit. Vorsätze mit einem Stadtplan von Berlin,1737. In Kartonschuber. Bd. 2 mit kl. Wasserfl. im oberen Deckelrand. 300,-- CHF -- WIDMUNGSEXEMPLAR des KÜNSTLERS. LIMITIERTE AUFLAGE von nur 100 Exemplaren, nicht für den Handel bestimmt. Das Vorwort verfasste LOUIS FERDINAND PRINZ von PREUSSEN, welcher seine handschriftliche Signatur auf beide Titelblätter in blauer Tinte setzte. Reich illustrierte, bibliophile Privatausgabe in zweispaltigem Druck.
61AUTOGRAPHEN.- KORVIN-KRANSINSKI, P.C.v., Briefwechsel mit DIETEGEN STICKELBERGER. Konvolut von zwei gelaufenen Briefen mit der Stempelung von Maria Laach und 3 Postkarten . 1960-61 400,-- CHF -- Engbeschriebene Briefe und Karten des Autors mit blauer Tinte aus Maria LAACH. Er schildert darin dem Adressaten die Entstehungsgeschichte seiner Werke und erläutert auch deren Inhalte.- BEIGEGEBEN: WIDMUNGSEXEMPLAR.- DERSELBE, Seperatdruck aus Reformatio Heft 4, 1959. - Und DERSELBE, Die Kosmische Skelettsymbolik in der indisch-tibetischen Medizin. - Mit 2 Widmungen des Verfassers. - Und DERSELBE, Vorwort zu: KERSTEN Felix, Die Heilkraft der Hand. Mit Bleistiftwidmung.
62 -, -, Die Tibetische Medizinphilosophie. Der Mensch als Mikrokosmos. Mit einer Einführung von W.A. UNKRIG und einem Geleitwort von Adolf FREIDRICH. Zürich, Origo Vlg., 1953. Gr.-8°. Doppeltitel, XL, 363 S. mit 15 Tabellen auf 5 Ausklapp-Tafeln. O.Lwd.-Bd. mit goldgepr. Deckelvign. und Rtit. Deckelansätze geklebt, Kanten best. Mit Nagelspuren im Vorderdeckel. 270,-- CHF -- ERSTE AUSGABE; - BEIGELEGT: Vierseitiger, engbeschriebener Brief des Autors mit blauer Tinte aus MARIA LAACH, 29.IV.(19)60. Er schildert darin dem Adressaten die Entstehungsgeschichte des Werkes und erläutert auch den Inhalt. - Die philosophischen Anschauungsgebäude, auf denen die in Tibet gelehrte Medizin beruht, werden hier erstmals geschlossen dargestellt. Der Mönch der Benediktinerabtei Maria Laach versucht hier als erster eine wissenschaftliche Gesamtdarstellung der tibetischen Medizinphilosophie. Im Anhang mit einer Fremdwörterliste, Originallegenden und Schriftzeichen. Mainzer Studien zur Kultur- und Völkerkunde. Hrsg. v. Adolf Friedrich. 1. Band.- BEIGEGEBEN: WIDMUNGSEXEMPLAR.- DERSELBE, Die mikrokosmische Symbolik der zwölf Tierkreiszeichen im Lichte der lamaistischen Anthropologie, mit Anhang. Basel, Stuttgart, Schwabe, (1959). S. 81 - 107 und einer Tabelle. O.Brosch. - Mit 2 Widmungen des Verfassers.
66SCHWYZ - MARIA HILF.- NICOLAUS FRANCISCUS von CHUR, Handschriftliche Statuten der Actiengesellschaft vom 10. August (1884), erlassen für die Lehr-und Erziehungsanstalt des Collegiums MARIA HILF in SCHWYZ folgende Organisation. 6 Bll. in Folio (letztes weiss). Geschrieben in flüssiger, gutleserlicher Kanzleischrift. Mit Unterschrift des Bischofs und intaktem Oblatensiegel. 300,-- CHF -- Schönes, komplettes Dokument des Bischofs von CHUR.
67STIFTER.- AUTORENEXEMPLAR.- KAHL, K.,Adalbert Stifter in seinen Briefen. Zum 28. Januar 1968. Olten, VOB, Weihnachten, 1967. 88 S., 2 nn. Bll. auf Bütten. Titel in Rot und Schwarz. O.Pp.-Bd. von H. PELLER mit Deckel- u. Rtit. Faksimil. Papierbezug. Graublauer Farbkopfschn. Unbeschn. 120,-- CHF -- AUTORENEXEMPLAR mit 4-zeiliger handschriftlicher Erläuterung des Autors: "Mein Werk ist weit entfernt von einem Goetheschen von der Grossartigkeit des Inhaltes und der Schönen Form". 14. Oltner Liebhaberdruck, Neue Reihe; Eins v. 520 num. Exempl. (total 675 Exempl.); ERSTAUSGABE. - Guter Zustand aus dem Nachlass des Autors.
68REGNIER, Claude Ambroise, Duc de Massa (1736 - 1814). Brief in schwarzer Tinte von 12 Zeilen mit eigenhändiger Unterschrift REGNIER'S. L.S. Comme Ministre de la Justice, a Monsieur FRAIGEAU de Bergerac le Grand chaucelier de la Legion d' Honneur. Paris, 10. Messidor XII. (= 1804). 4°. Auf einem Blatt des Justizministeriums verso weiss m. Sign. u. Randvermerken. 280,-- CHF -- Dekorativer Briefkopf mit der Darstellung der Justitia, Erste Zeile in Zierschrift mit hs. Laufvermerken und Registrierung. Interessantes Dokument des Justizministers, Duc de MASSA.
70ARETINO.- RITTER, B., 7 Sonetti lussuriosi di Pietro ARETINO (1492 - 1556). Chiavenna, Bruno Ritter, um 1990. 4°. 8 gefalt., unbeschn., lose Büttenpapierbogen, m. 7 bleistiftsign. O.RAD. mit Blindstempel, eingelegt 7 doppelblatt Noten der Vertonung auf durchsichtigem Pauspapier. Lose Bogen in O.Hlwd.-Kassette. m. blindgepr. Deckeltitel. 160,-- CHF -- WIDMUNGSEXEMPLAR; - Mit handschriftlicher Bleistift-Widmung des Autors: "Ganz herzlich/ für Herrn Hannes Ziegler/ BRitter 94." -- Beigegeben: Musikkassette "7 Sonetti lussuriosi" von Gabriela PALOMBA und GINEVRA.
72AUTOGRAPH.- ROSEN, LIA, Schauspielerin. Postkarte, doppelseitig beschrieben, in blauer Tinte, frankiert und gestempelt (Jahreszahl unleserlich) ca. 1930. 200,-- CHF -- Adressiert an den Bibliophilen und Schriftsteller (Konrad) KAHL: "VEREHRTER HERR KAHL, VOM BEGINN UNSERER *ELEKTRA* TOURNEE VIELE GRÜSSE, DAS GIRAUDOUX STÜCK IST SEHR SCHÖN, LEIDER IST MEINE ROLLE SEHR KLEIN ABER ES LAG MARIA BECKER UND MARIA FEIN SOVIEL DARAN DASS ICH ES MACHE, DASS ICH ANNAHM IN BERLIN SPIELTE MEINE ROLLE DIE GROSSSE LUCY HÖFLICH. SO SEHE ICH VON DER WUNDERVOLLEN SCHWEIZ NOCH EIN GUTES STÜCK, AM 12. NOV. BEGINNT ES IN ZÜRICH UND VON DA AUS IN DIE NACHBARSTÄDTE. VIELE SCHÖNE GRÜSSE/ LIA ROSEN. - Verso die Adresse: LIA ROSEN AP... WELLENBERG OB BERN, HOTEL NATIONALE". - LIA ROSEN war eine sehr bekannte Tournee-Schauspielerin, unter anderem auch bei MAX REINHARDT und gut bekannt mit RAINER MARIA RILKE. (Siehe in diesem Katalog den aufschlussreichen Brief Rilkes an sie).
73WIDMUNGSEXEMPLAR.- RÜEGG, E.G., Landschaft. (Zürich, SV), 1910. 73 Bll., m. 2 HS. SIGN. O.RAD., davon eine als Front. v. E.G. RÜEGG. Brauner Hldr.-Bd. d. Zt. auf 4 falschen Bünden, goldgepr. Rtit., floraler Bundfeldvergold., marmor. Überzugs- u. Vorsatzpapieren; gesprenkelter Schnitt. 140,-- CHF -- Künstler-Lexikon der Schweiz II, 817 ff. ohne Erwähnung des Werkes; E. Rüegg, S. XXVIII 12/1023, preisgekrönt im Salon International du Livre d'Art, Paris, 1931. Mit HS. WIDMUNG AN DR. M. DUTTWEILER von E.G. Rüegg aus dem Jahre 1935. - Rücken leicht berieben, gutes Exemplar, selten!
74WIDMUNGSEXEMPLAR.- SALCHLI, E., Les causes finales et la direction du mal. Poeme philosophique en quatre chants. Bern, J.A. Ochs, 1784. Mit einem gest. Kupfer-Front. u. Titelvign., 1 Bl., 189 (1) S., 4 gest. Kpf.-Vign. und eien Schlussvign. v. DUNCKER. Brosch. d. Zt. m. Rtit. Unbeschn. 140,-- CHF -- Lonchamp 2584; - Mit 2-zeiliger Widmung des Autors in brauner Tinte auf Deckelinnenseite: "Dan. Stapfer. Dono Auctoris. 1784." Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar.
75SALIS-MALANS.- Beileidschreiben an Madame la Bundts-Landaman OTT née de Salis à Grüsch v. 11. Juni 1771, unterzeichnet de Salis, Malans. Gefalteter Briefbogen mit 15 Zeilen in schwarzer Tinte in flüssiger, leserlicher Schrift in französisch. Verso von gleicher Hand Anschrift und schwarzes Siegel. 270,-- CHF -- Guterhaltenes, vollständig vorhandenes Beileidschreiben der Familie SALIS an Madame OTT née de SALIS à GRÜSCH.
76AUTOGRAPH.- BRIEF.- SARDOU, V., (1831-1908), Dramatiker. Brief an einen Unbekannten. Ohne Ort und ohne Datum. Geschrieben mit brauner Tinte. 120,-- CHF -- Oktavseite mit schwer zu transkribierendem Inhalt.
77SASSAL bei CHUR. Privatbrief vom 5. Juli 1894 des Johann N. an seine Frau Juli N mit der ausführlichen Schilderung seines Kuraufenthaltes bei den Heilquellen von SASSAL bei CHUR. 150,-- CHF -- Interessanter balneologischer Bericht über die heute kaum mehr besuchten Quellen bei CHUR.
80BRIEFWECHSEL in ABSCHRIFTEN.- SEVIGNE, MADAME DE (MARIE DE RABUTIN - CHANTAL, MARQUIS de, (1626-1696). Handschriftliche Abschrift des 18. Jahrhunderts des berühmten Briefwechsels mit Ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn sowie die fiktive Korrespondenz aus der Erziehungsschrift von MADAME de GENLIS (STEPHANIE, FELICITE du SAINT AUBIN) COMTESSE de. Briefauszüge in deutlicher Handschrift von 47 Seiten, restliche Seiten leer. Brosch. in grünrot-schabloniertem Papiereinband der Zeit. 500,-- CHF -- Enthält folgende Briefe von Madame Sévigné an ihre Tochter und ihren Schwiegersohn: Paris, 23.11.1688 A madame de GRIGNAN (cor.nr.1029). Paris, 26.11.1688 A la meme (cor.Nr.1030).Paris, 29.11.1688 A la meme (1031). Paris, 30.11.1688 A la meme (1032). Paris, 1.12.1688 A la meme (1032b). Paris, 3.12.1688 A la meme (1033). Paris, lundi A la meme (1034?). o.D. A la meme (1035?). Paris, 25.6.1670 Marquise de Sévigné au comte de GRIGNAN (let.nr. 62). Paris, 8.5.1671 Mde. Sévigné à Mde. Grignan (let.nr.113). Aux Rochers 1689 (1164?). Aux Rochers 9.11.1689 (1165). Aux Rochers 13.11.1689 (1166). -- Die berühmte französische Schriftstellerin und hervorragende Briefautorin Madame de SEVIGNE schrieb die meisten Briefe an Ihre verheiratete Tochter, Madame de GRIGNAN. Die Korrespondenz enthält Anekdoten, Anmerkungen über Persönlichkeiten und beschreibt die Vergnügen der Pariser Gesellschaft. Dieser weltberühmte Briefwechsel wurde nach dem Ableben der beiden Briefeschreiberinnen erstmals 1726 publiziert. Es folgten noch im 18. Jahrhundert zahlreiche weitere Ausgaben. Zu untersuchen bleibt, ob diese handschriftlichen Auszüge ab Druck oder Originalbriefen verfertigt wurden. - GENLIS, STEPHANIE, FELICITE du CREST de SAINT AUBIN, COMTESSE DE , Fiktive Korrespondenz aus der Erziehungsschrift: ADELE et THEODORE ou lettres sur l' éducation: Baronne d' Almane au vicomte de Limours. Baronne d' Almane à la vicomtesse de Limours. Comtesse d'Ostalis à la baronne. Vicomtesse à la baronne. Reponse de la baronne à la vicomtesse. Reponse de la vicomtesse. Reponse de la baronne à la vicomtesse. Reponse de la vicomtesse. Reponse de la baronne.
80BRIEFWECHSEL in ABSCHRIFTEN.- SEVIGNE, MADAME DE (MARIE DE RABUTIN - CHANTAL, MARQUIS de, (1626-1696). Handschriftliche Abschrift des 18. Jahrhunderts des berühmten Briefwechsels mit Ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn sowie die fiktive Korrespondenz aus der Erziehungsschrift von MADAME de GENLIS (STEPHANIE, FELICITE du SAINT AUBIN) COMTESSE de. Briefauszüge in deutlicher Handschrift von 47 Seiten, restliche Seiten leer. Brosch. in grünrot-schabloniertem Papiereinband der Zeit. 500,-- CHF -- Enthält folgende Briefe von Madame Sévigné an ihre Tochter und ihren Schwiegersohn: Paris, 23.11.1688 A madame de GRIGNAN (cor.nr.1029). Paris, 26.11.1688 A la meme (cor.Nr.1030).Paris, 29.11.1688 A la meme (1031). Paris, 30.11.1688 A la meme (1032). Paris, 1.12.1688 A la meme (1032b). Paris, 3.12.1688 A la meme (1033). Paris, lundi A la meme (1034?). o.D. A la meme (1035?). Paris, 25.6.1670 Marquise de Sévigné au comte de GRIGNAN (let.nr. 62). Paris, 8.5.1671 Mde. Sévigné à Mde. Grignan (let.nr.113). Aux Rochers 1689 (1164?). Aux Rochers 9.11.1689 (1165). Aux Rochers 13.11.1689 (1166). -- Die berühmte französische Schriftstellerin und hervorragende Briefautorin Madame de SEVIGNE schrieb die meisten Briefe an Ihre verheiratete Tochter, Madame de GRIGNAN. Die Korrespondenz enthält Anekdoten, Anmerkungen über Persönlichkeiten und beschreibt die Vergnügen der Pariser Gesellschaft. Dieser weltberühmte Briefwechsel wurde nach dem Ableben der beiden Briefeschreiberinnen erstmals 1726 publiziert. Es folgten noch im 18. Jahrhundert zahlreiche weitere Ausgaben. Zu untersuchen bleibt, ob diese handschriftlichen Auszüge ab Druck oder Originalbriefen verfertigt wurden. - GENLIS, STEPHANIE, FELICITE du CREST de SAINT AUBIN, COMTESSE DE , Fiktive Korrespondenz aus der Erziehungsschrift: ADELE et THEODORE ou lettres sur l' éducation: Baronne d' Almane au vicomte de Limours. Baronne d' Almane à la vicomtesse de Limours. Comtesse d'Ostalis à la baronne. Vicomtesse à la baronne. Reponse de la baronne à la vicomtesse. Reponse de la vicomtesse. Reponse de la baronne à la vicomtesse. Reponse de la vicomtesse. Reponse de la baronne.
81WIDMUNGSEXEMPLAR.- STICKELBERGER, E., Der Kampf mit dem Toten. Mären und Geschichten. Erste Ausgabe. Stuttgart, Steinkopf, 1922. 297 (1) S., 1 nn. Bl., m. Buchschmuck v. E. WÜRTENBERGER. O.Hlwd.-Bd. m. blauer Deckelvign. v. E. Würtenberger, rot-blauem Deckeltit. u. Rtit.; weinroter Kopfschn. 80,-- CHF -- ERSTE AUSGABE; W./G. S. 1452, 11; MIT HANDSCHRIFTLICHER WIDMUNG DES AUTORS AUF FLIEGENDEM VORSATZ, DATIERT 23.9.33. - Rücken stockfleckig. Vorsatz gebräunt.
82SURBEK, V. und F. SCHMALENBACH. Viktor Surbek. Eine Monographie. Zürich, NZZ-Verlag, 1950. 4°. 43 S., 2 Bll. mit 2 Farbtafeln, 40 Tafeln, 18 Textabb. tlw. mont. O.Pp.-Bd. mit goldgepr. Deckel- u. Rtit. mit starkem Silberfischchenbefall. 110,-- CHF -- Gelaufener, einseitig beschriebener Brief SURBEK'S an Emanuel STICKELBERGER in blauer Tinte und gut leserlicher Handschrift in welchem sich der Künstler für einen "sympathischen" Artikel im Stultifera Navis bedankt. Mit adressiertem Kuvert mit Marke und Stempel. In sehr gutem Zustand. Exlibris Dietegen Stickelberger.
83TSCHARNER, GIO. BATTA, Geschäfts-Schreiben des Gio. Batta TSCHARNER, an MASNER in Chur. MAIENFELD, 30. Mai 1743. Folio. 15 Zeilen in flüssiger Schrift verso volle Adresse mit rotem Lacksiegel. 180,-- CHF -- Schöner kompletter Brief mit Siegel.
84UNLINGEN.-Pro Memoria über die in dem Reichs=Erbdruchsess=Friedberg=Scheerischen=in der Oesterreichischen Manns=Inhabungs=Herrschaft BUSSEN gelegenen Flecken UNLINGEN im September 1758. Durch ärgerlichen Vorgang des daselbigen Pfarrers von einigen Unterthanen beschehene SONNTAGS=ENTHEILIGUNG,... bis auf eine Excommunication des Hoch=gräflich=Dürmentingischen Rath und Canzley=Verwalters Herrn CLAVELS hinausgeloffene Weiterungen. Scheer, 30. Januarii, 1760. 4°. 32 S. mit einer Kopfvign. und 2 doppelblattgr. Kundmachungen. Geheftete Brosch. 300,-- CHF -- BEIGEBUNDEN: ABSCHRIFT eines Schreibens von Ihro MAYESTÄT der KAISERIN; KÖNIGIN (Maria Theresia) an den Herrn Cardinal und Bischoffen zu CONSTANTZ d.do. Wien, den 12. Julij. Ao. 1760. Dreiseitige Handschrift der Zeit in schwarzer Tinte. Titel in Zierschrift. - Friedberg-Scheer, ehemalige Grafschaft an der oberen Donau, kam 1454 als habsburgische Pfandschaft der Grafen von Montfort durch Kauf an die Reichserbtruchsessen von Waldburg, 1786 an die Fürsten von Thurn und Taxis. Seit 1806 gehörte sie zu WÜRTTEMBERG. - Der hier geschilderte Vorfall bezieht sich auf die Verhetzung der Unterthanen gegen die Obrigkeit und dero Ungehorsam und Widerspenstigkeit durch die Sonntagspredigten des Pfarrers von ULINGEN IM SEPTEMBER 1758. Sehr umfangreiche, aufschlussreiche Schrift über die damaligen Herrschaftsverhältnisse zu den Unterthanen. Guter Zustand.
85WIDMUNGSEXEMPLAR.- UNSELD, S. (Hrsg.), Heinrich Maria LEDIG-ROWOHLT zuliebe. Festschrift zu seinem 60. Geburtstag am 12. März 1968. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 1968. 4°. Mit Brief-Faksimile v. Henry MILLER als Front., 126 (2) S., ein faksimilierter Brief STEINBERGs und zahlreiche Fotos auf Tafeln. Illustr. O.Pp.-Bd. in O.Schuber. 140,-- CHF -- WIDMUNGSEXEMPLAR. - Mit 17-zeiliger handschriftlicher Widmung in blauer Tinte von LEDIG-ROWOHLT an seinen Repräsentanten in der Schweiz in gekonnter Gedichtform. Sehr gut erhalten.
86KNORR.- UNIKAT.- (WILDER, T.), The Bridge of San Luis Rey. UNIKAT. O.O., o.D., um 1947. Schmutztitel mit handschriftl. Vermerk des Künstlers, ohne Titelblatt, mit 51 O.FEDERZEICHNUNGEN von Helmut KNORR. Privater Hldr.-Bd. auf 5 Zierbünden mit einer ORIGINAL DECKEL-FEDERZEICHNUNG von H. KNORR. -- Der Künstler Helmut KNORR illustrierte für seinen bibliophilen Freund Konrad KAHL dieses Werk mit 51 ORIGINAL-FEDERZEICHNUNGEN im Jahre 1948. Einige vollflächig und fein ausgeführt. Unikat dieses bibliophil gebundene Exemplars mit der dekorativen Deckelzeichnung. 550,-- CHF
87AUTOGRAPH + TYPOSCRIPT. - ZUCKMAYER, Carl. Schriftsteller (1896 - 1977). Typoscript mit eigenhändiger Unterschrift in blauer Tinte. Saas-Fee, 28-10-1964. 4°. Einseitiger Brief an den schweizer Bibliophilen und Schriftsteller Konrad KAHL zwecks einer Terminvereinbarung in Zürich. 600,-- CHF -- Unbekannetr Brief ZUCKMAYERS mit interessantem Inhalt:" ...IHRE FREUNDLICHE EINLADUNG ZU EINEM ZUSAMMENSEIN IN IHREM HAUSE MIT HERRN PROFESSOR WILDI UND EINIGEN ANDEREN PERSÖNLICHKEITEN MÖCHTEN WIR HERZLICH GERNE ANNEHMEN. JEDOCH WIRD DER 14. UND 15. NOVEMBER DAFÜR NICHT GEEIGNET SEIN, DA ICH AM 14. SOFORT NACH DER PROBE NACH LUZERN FAHREN MUSS, UM DORT AM 15. DIE FESTREDE ZUM 125-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES LUZERNER STADTTHEATERS ZU HALTEN... ES BLIEBEN DANN ALLERDINGS NUR NOCH WENIGE FREIE TAGE VERFÜGBAR, NÄMLICH DER 11., 12., ODER 13. NOVEMBER, DENN AN DEN TAGEN UNMITTELBAR VOR DER AUFFÜHRUNG WIRD ES NICHT MEHR GEHEN... MIT DANK UND FREUNDLICHEN GRÜSSEN VON HAUS ZU HAUS,/ IHR SEHR ERGEBENER/ CARL ZUCKMAYER". - Mittig gefaltener Brief in guter Erhaltung.